Mittwoch, 7. Dezember 2016

Er wird die Übertretungen derjenigen auf sich nehmen, die an seinen Namen glauben

Der vom Herrn durch Alma dem Jüngeren berufene Missionar Amulek (Alma 8:29), spricht weiter zu dem gesetzeskundigen Zeezrom über den ewigen Vater des Himmels und der Erde: „und er wird in die Welt kommen, um sein Volk zu erlösen; und er wird die Übertretungen derjenigen auf sich nehmen, die an seinen Namen glauben; und diese sind es, die ewiges Leben haben werden, und niemandem sonst wird die Errettung zuteil.“ (Alma 11:40).
Da fällt mir eine Geschichte ein, die ich mal gelesen habe: Ein Lehrer hat mit den Schülern der Klasse zusammen Verhaltensregeln aufgestellt. So beschlossen sie denjenigen, der einem anderen etwas klaut, mit 40 Stockhieben auf das Hinterteil zu bestrafen. Nun gab es da aber einen ganz armen Jungen, der nie etwas zu Essen dabei hatte, weil seine Eltern nichts hatten. Er hatte eines Tages einen solchen Hunger, dass er es nicht mehr aushielt und einem Kameraden eines seiner Pausenbrote klaute. Als das aufkam, wurde besprochen, was zu tun sei und der Lehrer sagte, dass er die Strafe, die abgemacht war, zu bekommen habe. Der Junge beugte sich herunter und die der Rohrstock sauste auf sein Hinterteil, als ein anderer Schüler aufstand und fragte, ob es nicht auch gehe, dass ein anderer für diesen Dieb die Strafe übernehmen könne. Es wurde festgestellt, dass nichts dagegen spricht. So meldete dieser sich, um für den armen hungrigen Jungen die Strafe zu übernehmen. Der so entlastete eigentliche Täter war diesem Jungen aus tiefstem Herzen für immer dankbar.
Er wird die Übertretungen derjenigen auf sich nehmen, die an seinen Namen glauben. So ergeht es doch auch einem jeden von uns Erdenmenschen. Im vorirdischen Rat im Himmel hat uns Gott seinen Plan der Erlösung vorgestellt (Köstliche Perle Abraham 3:24-27) und wir haben freudig zugesagt (Hiob 38:7), sind auf die Erde gekommen und haben göttliche Gebote erhalten. Vielfach gelingt es uns nicht, sie einzuhalten und wir wären verloren, wenn es da nicht den Einen geben würde, der die Strafen aller Übertreter auf sich nehmen würde, bzw. auf sich genommen hat, Jesus Christus (Jesaja 53:5). Er war im übertragenen Sinn der vorhergehenden Geschichte derjenige, der sich gemeldet hat und gefragt hat, ob nicht ein andere für den Dieb die Strafe übernehmen könne und es dann auch tat (Mosia 14:5). Ich danke ihm dafür dadurch, dass ich sein Sühnopfer annehme, mich habe taufen lassen und ständig bemüht bin meine Übertretungen durch forschen in den Schriften zu erkennen und Umkehr zu üben (3. Nephi 23:5), mit allem was dazugehört (Ezechiel 18:30-31). Wie bringst du deine Dankbarkeit für diesen `Einen´ zum Ausdruck?

Dienstag, 6. Dezember 2016

Ist der Sohn Gottes der ewige Vater selbst?

Auf die Frage des in den „... Schlichen des Teufels sehr ...“ (Alma 11:21) bewanderten Gesetzeskundigen Zeezrom (Alma 10:30-31): „Ist der Sohn Gottes der ewige Vater selbst?“ (Alma 11:38), antwortet Amulek: „... Ja, er ist selbst der ewige Vater des Himmels und der Erde und all dessen, was darinnen ist; er ist der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte;“ (Alma 11:39).
Ist der Sohn Gottes der ewige Vater selbst? Ist diese Fragestellung verwirrend? Jemand, dem man als Erstem eine besonders herausragende Leistung zuschreibt, bekommt meist dafür den `Vatertitel´. So kennen wir den Mann, der mit seiner Theorie über die Entstehung der Arten unser Verständnis vom Leben und von der Stellung des Menschen revolutionierte, Charles Darwin, als den „Vater der Evolutionstheorie“ oder den Russen Konstantin Ziolkowski als den „Vater der modernen Raumfahrttheorie“ oder Robert Koch, neben dem Franzosen Louis Pasteur als den „Vater der Bakteriologie“, ... .
Die Antwort Amuleks um 82 v. Chr. klärt uns auf, inwiefern der `Sohn Gottes´ der `ewige Vater´ selbst ist, nämlich weil Jesus Christus als Sohn Gottes der Schöpfer all dessen ist, was wir kennen. In seinem `Loblied auf Christus, das Ebenbild Gottes´, schreibt Paulus an die Gemeinde in Kolossäa, um 60 n. Chr. auf der entgegengesetzten Erdhälfte, also etwa 142 Jahre nach Amuleks Antwort: „Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.“ (Kolosser 1:16) und bestätigt damit die Aussage Amuleks. Joseph Smith, dem Propheten der Neuzeit, hat Jesus Christus am 2. Januar 1831 zu Fayette, New York, in einer Offenbarung selber bestätigt: „ich bin es, der sprach, und die Welt wurde gemacht, und alles ist durch mich geworden.“ (Lehre und Bündnisse 38:1-3; siehe auch Johannes 1:1). Was denkst du wer der „ewige Vater des Himmels und der Erde“ ist?
vater-des-himmelsJesus erschafft die Erde
(Bild: Quelle)

Montag, 5. Dezember 2016

Wird er sein Volk in ihren Sünden erretten?

Nun begann Zeezrom Amulek zu befragen. Er fragte ihn, ob es einen „wahren und lebendigen Gott“ gäbe, woher er das wisse und ob es der Sohn Gottes wäre, der kommen würde (Alma 11:26-33). Nachdem Amulek jeweils wahrheitsgetreu geantwortet hatte, fragte Zeezrom: „... Wird er sein Volk in ihren Sünden erretten? Und Amulek antwortete und sprach zu ihm: Ich sage dir, das wird er nicht; denn es ist ihm nicht möglich, sein Wort zu leugnen.“ (Alma 11:34).
Wird er sein Volk in ihren Sünden erretten? Es könnte sein, dass Amulek sich bei seiner Antwort (Alma 11:37) auf die Aussage Nephis, vor etwas mehr als 500 Jahren, in 1. Nephi 15:33 bezieht, in der es heißt: „... wenn ihre Werke Schmutz wären, müssten sie notwendigerweise schmutzig sein; und wenn sie schmutzig seien, würden sie notwendigerweise nicht im Reich Gottes wohnen können, denn sonst müsste das Reich Gottes ebenfalls schmutzig sein.“ Etwa 135 Jahre nach Amulek bestätigt auch Paulus in seinem Brief an die Korinther dessen Aussage, als es um die Missstände in deren Gemeinde ging: „... Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden?“ (1. Korinther 6:9). Dann zählt Paulus auch noch auf, wer zu den Ungerechten zählt: Unzüchtige, Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Habgierige, Trunkenbolde, Lästerer, Räuber (1. Korinther 6:9-10) und sagt im Vers 11: „... solche sind einige von euch gewesen“.
Da denke ich mir, auch ich gehöre in gewisser Weise zu jenen. Und ich müsste mich erschrecken. Aber wenn ich dann im Vers 11 weiterlese, kommt doch noch das erlösende Wort: „Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ Dankbar bin ich dem Herrn dafür zutiefst, indem ich mich ständig bemühe, ihm ein reuiges Herz und einen zerknirschten Geist darzubringen (3. Nephi 9:20). Welche Gefühle kommen in dir auf, wenn du daran denkst, dass der Herr niemanden in seinen Sünden, sondern nur aus seinen Sünden errettet (Mosia 2:32-33)? Bei deinen Überlegungen kann dir die Ansprache von Elder Dallin H. Oaks „Sind Sie errettet?“ gute Anregungen geben.
suehnopferDu kannst heute Hoffnung haben, wegen dem, was Er damals tat
(Moroni 7:41; Bild: Quelle)

Sonntag, 4. Dezember 2016

Hier sind sechs Onti Silber, ... , wenn du das Dasein eines Allerhöchsten Wesens leugnest

Nachdem Amulek die einleitende Frage Zeezroms dahingehend beantwortete, dass er ihm schon auf seine Fragen antworten würde, ausgenommen es sei gegen den Geist, der in ihm ist (Alma 10:22 erster Teil). Die Schliche, die Satan nun durch Zeezrom anwenden lässt, sind monetäre, das Geld betreffende Reize: „... Und Zeezrom sprach zu ihm: Siehe, hier sind sechs Onti Silber, und dies alles will ich dir geben, wenn du das Dasein eines Allerhöchsten Wesens leugnest.“ (Alma 10:22).
Hier sind sechs Onti Silber, ... , wenn du das Dasein eines Allerhöchsten Wesens leugnest. Nun wird mir klar, warum Mormon in den Versen 5 bis 19 uns das Münzsystem der Nephiten darlegt. Aus meiner Sicht will er uns damit aufzeigen, dass Zeezrom mit einer enormen Summe Geld Amulek dazu zu verleiten wollte, Gott zu leugnen (Alma 11:25). Ein Onti hatte nach ihrer Rechnung, den höchsten Geldwert, den es gab (Alma 11:13) und davon nun will Zeezrom noch sechsmal so viel dafür hergeben, dass Amulek die Existenz Gottes leugnet. Dies entsprach dem Lohn für 42 Arbeitstage eines Richters unter dem Volk Ammoniha (Alma 11:3,11-13).
Dies erinnert mich an den Handel des Judas mit den Hohenpriestern, dass er Jesus um dreißig Silberstücke verraten würde (Matthäus 26:15), mit denen er sich ein Grundstück zulegen konnte (Apostelgeschichte 1:18). Meinungen über den Wert eines Silberlings sind dahin gehend, dass er dem Tageslohn eines Arbeiters entsprach, bei dreißig Silberstücken also ein Monatslohn oder nach dem Alten Testament der Wert eines Sklaven (Exodus 21:32). Auch hier lockte Satan den Verräter mit einem beträchtlichen Geldwert (Sacharja 11:12-13).
Das lässt in mir die Frage aufkommen, für welches Angebot Luzifers wäre ich bereit, die Existenz Gottes leugnen? Ich kann darauf nur antworten: Ich hoffe für kein noch so hohes Angebot. Wissen kann ich es nicht, denn ich war noch nicht in dieser Situation. Wie ergeht es dir bei dieser Frage?
judas-bekommt-30-silberlingeJudas erhält seinen Verräterlohn
(Bild: Quelle)

Samstag, 3. Dezember 2016

Nun war Zeezrom ein Mann, der in den Schlichen des Teufels sehr bewandert war

Einer der fachlich besten Gesetzeskundigen unter den Ammonihaiten (Alma 10:30-31) begann nun Amulek mit dem Ziel zu verhören, ihm einen Strick zu drehen (Alma 10:13): „... Wollt ihr mir ein paar Fragen beantworten, die ich euch stellen werde? Nun war Zeezrom ein Mann, der in den Schlichen des Teufels sehr bewandert war, um das, was gut war, zu vernichten; darum sprach er zu Amulek: Wollt ihr mir die Fragen beantworten, die ich euch vorlegen werde?“ (Alma 11:21).
Du kennst die Redewendung „Jemandem einen Strick aus etwas drehen“ sicherlich. Sie will besagen, dass man die Aussagen oder Handlungen eines anderen so auslegt, dass ihm daraus ein Schaden entsteht. Ihr Ursprung liegt in der Todesstrafe durch Erhängen am Strick. Solches war nun das Anliegen der ammonihaitischen Gesetzeskundigen. Sie wollten Amulek und Alma dem Jüngeren zum Schein irgendetwas anhängen, um sie ins Gefängnis stecken zu können. So gingen ja auch die Hohenpriester und Ältesten mit Jesus vor, denn sie „beschlossen, Jesus mit List in ihre Gewalt zu bringen und ihn zu töten.“ (Matthäus 26:4).
Nun war Zeezrom ein Mann, der in den Schlichen des Teufels sehr bewandert war. Unter Schliche versteht man die Anwendung einer List oder von Tricks. Für mich stellt sich daraus die Frage: Wie kann ich mich nun vor solchen Schlichen des Teufels schützen? Ich muss demjenigen `auf die Schliche kommen´ seine Tricks enttarnen, seine List durchschauen. Wenn ich die verborgenen Schleichwege, Schliche, des Wildes im Wald entdecke, ist es nicht mehr getarnt und es kann problemlos erlegt werden. Analog dazu: Wenn ich die Schliche Satans herausgefunden habe, kann ich ihn `erlegen´. Eine Hilfe ist es mir auch, die `Rüstung Gottes´ anzuziehen (Epheser 6:10-11). Auch dadurch bin ich in der Lage den Kampf zu bestehen (Epheser 6:13). Woraus diese Rüstung besteht? Aus Wahrheit, Gerechtigkeit, Bereitschaft für das Evangelium einzustehen, Glauben, das Wort Gottes kennen und anwenden, Beten, Wachsamkeit (Epheser 6:14-18). Was hilft dir, jemandem, besonders Luzifer, auf die Schliche zu kommen, damit dir kein Strick gedreht werden kann?
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(Bild: Quelle)

Freitag, 2. Dezember 2016

Nun war es einzig zu dem Zweck, Gewinn zu erlangen

Mormon, erklärt uns in seiner Zusammenfassung die Vergütung im Rechtssystem der Nephiten in der Nach-König Mosiah-Zeit: „Nun war es einzig zu dem Zweck, Gewinn zu erlangen, denn sie empfingen ihren Lohn gemäß ihrer Beschäftigung; darum stachelten sie das Volk zu Unruhen und allerart Störungen und Schlechtigkeit auf, damit sie mehr Beschäftigung hätten, damit sie Geld bekämen gemäß den Prozessen, die ihnen vorgelegt wurden; darum stachelten sie das Volk gegen Alma und Amulek auf.“ (Alma 11:20).
Nun war es einzig zu dem Zweck, Gewinn zu erlangen. Kenne ich das auch aus unserer Zeit, in unserer Gesellschaft? Haben wir hier nicht auch einen Berufszweig, der sich darum kümmert, die Anliegen eines Bürgers vor der Judikativen zu vertreten. Und wird dieser nicht auch nach dem Streitwert und seinem Aufwand vergütet? Sollte es nicht auch hier möglich sein, die Lösung von Streitigkeiten in die Länge zu ziehen, um den Aufwand möglichst hochzuhalten, um möglichst viel Gewinn zu erlangen? Aber ich denke, Profitstreben ist nicht eine Sache eines einzelnen Berufszweiges, sondern sie ist Bestandteil des `natürlichen Menschen´ (Alma 41:11). Wir haben unzählige Beispiele, wer, wie, wen um des Gewinnes wegen übervorteilt bzw. ausbeutet, wobei Ausbeutung der Arbeitskraft sogar ein Bestandteil der Strafgesetzgebung ist (StGB § 233).
Ich lerne für mich daraus, dass ich den `natürlichen Menschen´ ablegen muss (Mosia 3:19) und aus der Not meiner Mitmenschen nicht auch noch möglichst viel Kapital schlagen darf. Gegen eine angemessene Vergütung ist selbstredend nichts einzuwenden. Natürlich stellt sich hier gleich wieder die Frage: Was ist angemessen? Damit kann man dann auch die Judikative beschäftigen. Wie stehst du zum Thema: Gewinn zu erlangen?
gewinn-erzielen(Bild: Quelle)

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Warum überantwortet ihr euch ihm, so dass er Macht über euch haben kann ...?

Nachdem die Ammonihaiten gegen Amulek anschrien, streckte er: „... seine Hand aus und rief ihnen um so machtvoller zu, nämlich: O ihr schlechte und verderbte Generation, warum hat der Satan solch großen Einfluss auf euer Herz erlangt? Warum überantwortet ihr euch ihm, so dass er Macht über euch haben kann, euch die Augen zu verblenden, so dass ihr die Worte, die gemäß ihrer Wahrheit gesprochen werden, nicht versteht?“ (Alma 10:25).
Warum überantwortet ihr euch ihm, so dass er Macht über euch haben kann ...? Amulek fragt die Ammonihaiten, warum Satan einen solch großen Einfluss auf ihr Herz erlangt hat. Aus seinen anschließenden Worten, lerne ich, dass ich selber es bin, der dies verursacht: Ich bin es selber, der sich ihm überantwortet und es zulässt, dass er Macht über mich haben kann um mein Verständnis gegenüber dem Wort Gottes zu verblenden!
Paulus erklärt den Korinthern, dass das Evangelium nur denen verhüllt ist, die verloren gehen: „denn der Gott dieser Weltzeit hat das Denken der Ungläubigen verblendet. So strahlt ihnen der Glanz der Heilsbotschaft nicht auf, der Botschaft von der Herrlichkeit Christi, der Gottes Ebenbild ist.“ (2.Korinther 4:4; Mit dem „Gott dieser Weltzeit“ ist der Teufel gemeint, siehe Johannes 12:31). Der Prophet der Wiederherstellung, Joseph Smith, lehrt: „Der Teufel hat nur so viel Macht über uns, wie wir ihm einräumen. In dem Augenblick, wo wir uns gegen etwas, was von Gott kommt, auflehnen, ergreift der Teufel die Macht.“ ... Weiter erklärt er: Der Teufel könne den Menschen nicht zwingen, Böses zu tun; alles geschehe aus freiem Willen.“ (Lehren der Propheten der Kirche Joseph Smith, Seite 235).
Das bedeutet also: Ich muss mein Leben auf dem Fundament des Glaubens an den Erlöser aufbauen (Helaman 5:12) und ständig beten (3. Nephi 18:15,18; Matthäus 26:41), dann überlasse ich dem Satan keinen Spielraum in mir. Wie erreichst du es, dass du dem Satan keine Macht über dich gibst?

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Mose: „Geh hinweg, Satan; täusche mich nicht!“
(Köstliche Perle Mose 1:13; Bild: Quelle)