Sonntag, 7. Oktober 2018

Sie fingen an, sich des Herrn, ihres Gottes, zu erinnern

Der Streit unter den Nephiten bezüglich der Warnungen Nephis, des Sohnes Helaman des Jüngeren, und seiner Aufforderung Umkehr zu üben (Helaman 10:11-12), führte schließlich zu Krieg (Helaman 11:1). Nephi sah die Möglichkeit, das Volk durch Hungersnot doch noch zur Gotteserkenntnis zu führen und er nutze seine ihm vom Herrn übertragene Macht (Helaman 10:5) und führte eine solche herbei (Helaman 11:4). Das Volk brachte sich also nicht unverzüglich gegenseitig um, sondern es sah seinen Tod aufgrund Nahrungsmangels (Helaman 11:5-6) langsam auf sich zukommen und hatte so noch die Möglichkeit sich zu besinnen: „Und es begab sich: Das Volk sah, daß es daran war, durch Hungersnot zugrunde zu gehen, und sie fingen an, sich des Herrn, ihres Gottes, zu erinnern; und sie fingen an, sich der Worte Nephis zu erinnern.“ (Helaman 11:7).
Sie fingen an, sich des Herrn, ihres Gottes, zu erinnern. Immer wieder erkennen wir in der Geschichte der Menschheit: wenn es den Menschen dreckig geht und sie dem Tod ins Auge sehen, entbrennt in ihnen der Gedanke an eine Macht, die sie doch noch retten könnte und sie fangen an zu beten. So also auch hier im Fall der Nephiten. Nephis Gedankengang geht auf. Sie fingen an `sich zu erinnern´.
Ich lerne daraus, dass ich mich auch `erinnern´ sollte, und zwar bevor irgendein schlimmes Ereignis mich dazu drängt. Bevor ich etwas gegen den Willen des Herrn tue, soll ich mich an die Worte und Ermahnungen der Propheten des Herrn erinnern und mir über die Folgen meines Handelns klar werden. Dann muss ich abwägen, was für meinen ewigen Fortschritt das Beste ist und mich dafür entscheiden, anstatt nur kurzfristigen weltlichen Vergnügungen nachzugehen. Wenn es z. B. darum geht abhängig machende Substanzen zu konsumieren, kann ich auf bisher aufgenommene Eindrücke zurückgreifen – erinnern, die mir zum einen sagen, dass der Herr mich davor warnt (Lehre und Bündnisse 98) und zum anderen die Wissenschaft inzwischen eindeutig rät: „Null Alkohol“ (z. B. Dr. Emmanuela Gakidou of the Institute for Health Metrics and Evaluation at the University of Washington: „Zero alcohol consumption minimizes the overall risk of health loss." lies hier). Schon die kleinsten Mengen zerstören Zellen im Gehirn, abgesehen von all den anderen negativen Folgen gesundheitlicher Art: Magen, Leber, Bewusstseinsstörungen … und den enormen volkswirtschaftlichen Kosten (näheres siehe beispielhaft hier). Das Problem: die meisten Schädigungen treten ja nicht sofort ein. Übrigens: zuzeiten Joseph Smith, dem der Herr dieses Gesundheitsgesetz 1833 offenbarte, wusste man über die gesundheitsschädigende Wirkung noch nichts; für mich ein eindeutiger Beweis, dass er ein Prophet des Herrn war. Was unternimmst du, um dich an ermahnende Worte Gottes zu `erinnern´?

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Samstag, 6. Oktober 2018

Lass lieber in dem Land eine Hungersnot sein

Nachdem Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren, dem Volk Umkehr gepredigt hatte, arteten dessen Streitigkeiten in kriegerische Auseinandersetzungen aus. Nephi setzte nun die Macht ein, die er von Gott erhalten hatte (Helaman 10:6; 11:1-3). „O Herr, laß nicht zu, daß dieses Volk durch das Schwert vernichtet werde; sondern, o Herr, laß lieber in dem Land eine Hungersnot sein, um sie aufzustacheln, daß sie sich des Herrn, ihres Gottes, erinnern, und vielleicht werden sie umkehren und sich dir zuwenden.“ (Helaman 11:4).
Lass lieber in dem Land eine Hungersnot sein. Der Herr hatte Nephi mit umfassender Macht ausgestattet und nun sehen wir, dass er diese Macht nur zum Wohl des Volkes anwendet. Er sieht, dass sich das Volk durch Kriege selbst vernichten würde und bittet den Herrn um eine Hungersnot, damit es doch Zeit zur Besinnung hätte und erkennen könnte, dass es von seinem Übeltun umkehren muss, um nicht vollständig vernichtet zu werden (Helaman 10:11). Würde es weiterhin Krieg führen, würde es sich gegenseitig das Leben nehmen und somit keine Chance zur Umkehr haben.
Wie musste Nephi sein Volk doch geliebt haben. Er war besorgt darum, dass es mittels Hungersnot zur Umkehr angeregt würde, anstatt sich dieser Möglichkeit durch Tod zu berauben. Würde es in seinen Sünden umkommen, hätte es auch die Möglichkeit verspielt in die Gegenwart seiner himmlischen Eltern zurückzukehren, was durch Umkehr und Ausharren bis ans Ende seines irdischen Daseins doch noch möglich wäre. Ich werde nachdenklich: empfinde ich, wenigstens annähernd, solche christusähnliche Nächstenliebe für meine Mitmenschen, die sich mehr oder weniger unwissend nicht dem Herrn zuwenden? Durch Wort und noch vielmehr durch meine Handlungen, kann ich ihnen behilflich sein, die Chance zu Christus zu kommen zu ergreifen. Das ist die Macht, die Gott mir als Gabe des Geistes gegeben hat (Lehre und Bündnisse 46:8-11). Ich bemühe mich, sie dankbar in der richtigen Art und Weise anzuwenden. Welche Möglichkeiten nutzt du, um Mitmenschen einzuladen, zu Christus zu kommen?

Afrika - ein Kontinent von unglaublicher Weite.(Bild: Quelle)

Freitag, 5. Oktober 2018

Es fingen Streitigkeiten an

Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren, erfüllte gehorsam und vollständig den Auftrag des Herrn (Helaman 10:11): „Und es begab sich: So ging er hin im Geist, von einer Menge zur anderen, und verkündete das Wort Gottes, ja, bis er es ihnen allen verkündet hatte oder es unter alles Volk gesandt hatte. 18  Und es begab sich: Sie wollten nicht auf seine Worte hören; und es fingen Streitigkeiten an, so sehr, daß sie untereinander uneinig wurden und anfingen, einer den anderen mit dem Schwert zu töten.“ (Helaman 10:17-18).
Es fingen Streitigkeiten an. Wir können immer wieder im Laufe der Menschheitsgeschichte erkennen, wie Meinungsverschiedenheiten letztendlich auf eine blutige Art und Weise ausgetragen werden. Irgendwie ist der Mensch nicht in der Lage seine Emotionen im Griff zu halten. Das Austragen unterschiedlicher Meinungen führt leider viel zu Häufig zu blutigen Auseinandersetzungen.
Wir erleben es gerade auch anhand der Meinungsverschiedenheiten beim Thema Emigration. Die Emotionen werden solange geschürt, bis Menschen sich nicht mehr anders zu helfen wissen, als dass sie aggressiv werden. Und dieses Schüren, da mischt einer in besonderer Weise mit: Satan. Der Teufel freut sich darüber und hilft uns, dass Streit in Handgreiflichkeiten ausartet, bis hin zu Krieg. Sogar innerhalb der Kirche erleben wir es heutzutage immer wieder, dass Meinungsverschiedenheiten die Gemüter hochkochen lassen. Ich lerne, dass ich Streit, anhaltende Auseinandersetzungen zwischen Personen oder Institutionen, vermeiden muss. In einer besonderen Konferenz, die König Benjamin um die 124 v. Chr. abhielt (Mosia 2:1-2), forderte er sein Volk auf, Streitigkeiten zu vermeiden (Mosia 2:32). Ich muss mir im Klaren sein, dass der Geist des Streites vom Teufel kommt und es nicht die Lehre des Herrn ist miteinander zu streiten (3. Nephi 11:29-30). Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben, aber wir dürfen uns nicht vom Teufel dazu verleiten lassen, im Zorn miteinander zu streiten! Wie kann ich Streit vermeiden? Indem ich `ungezogene Fragen´ zurückweise, denn sie rufen Streit hervor. Der Herr fordert seine Knechte auf nicht streitsüchtig zu sein (2. Timotheus 2:23-24). Wie stehst du zum Thema Streit?

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(Bild: Quelle)

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Er wurde vom Geist genommen und aus ihrer Mitte hinweggetragen

Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren, erfüllte den Auftrag des Herrn, dem Volk Umkehr zu predigen. Das schien dem Volk nicht zu gefallen und so schmähte es Nephi und es wollte ihn sogar ins Gefängnis werfen (Helaman 10:15). „Aber siehe, die Macht Gottes war mit ihm, und sie konnten ihn nicht ergreifen, um ihn ins Gefängnis zu werfen, denn er wurde vom Geist genommen und aus ihrer Mitte hinweggetragen.“ (Helaman 10:16).
Er wurde vom Geist genommen und aus ihrer Mitte hinweggetragen. Eine unvorstellbare Handlung? Hat von uns noch niemand erlebt, dass jemand vom Geist aus einer Menschenmenge hinweggetragen worden ist, oder? Prominentestes Beispiel aus der Bibel ist, wie Christus vom Geist in die Wüste geführt wurde, um dort vom Teufel versucht zu werden (Matthäus 4:1). Er wurde in diesem Zusammenhang laut Korrektur der Bibelübersetzung durch Joseph Smith, den Gründungspropheten, auch jeweils vom Geist auf die Zinne des Tempels gestellt und auch auf einen überaus hohen Berg (Matthäus 4:5, 8; vergleiche Joseph Smith-Übersetzung hier). Ein etwas anderes Beispiel haben wir bei Elia, der mit feurigen Wagen und Pferden im Wirbelsturm zum Himmel emporfuhr (2. Könige 2:11). Das hört sich für mich auch nach `vom Geist genommen´, aus ihrer Mitte hinweggetragen an. Prophetenjünger hatten es kurz vorher dem Nachfolger Elia´s, Elischa, kundgetan und er und fünfzig Prophetenjünger waren Zeugen dieses Ereignisses (2. Könige 2:6-7).
Im Buch Mormon werden etliche Ereignisse geschildert, in denen Personen vom Geist an einen besonderen Ort geführt wurden. So wurde auch Alma der Jüngere im Geist zu Gott aufgenommen (Alma 45:18-19), genauso wie Henoch (Genesis 24:5) und viele andere. Ich hege keine Zweifel an solcherlei Vorkommnissen. Gott hat die Himmel und die Erde durch seinen Sohn Jesus Christus erschaffen lassen (Lehre und Bündnisse 14:9), dann sollte er nicht entscheiden können, wen er wollte, durch `den Geist hinwegtragen zu lassen´? Welche Gedanken hast du dazu?

A painting by W. H. Margetson showing Elijah ascending to heaven in a whirlwind, leaving behind his cloak, while Elisha looks on.
(Bild: Quelle)

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Darum schmähten sie ihn und trachteten danach, Hand an ihn zu legen

Nephi, der Sohn Helaman des Jüngeren, war dem Gebot des Herrn gehorsam, ging nicht nach Hause, sondern unverzüglich zurück zum Volk und predigte ihm Umkehr. Das Volk wollte aber, trotz seiner vollbrachten Wundertaten, nicht auf ihn hören (Helaman 10:12-14). „Und es begab sich: Als Nephi ihnen das Wort verkündet hatte, siehe, da verhärteten sie ihr Herz noch immer und wollten nicht auf seine Worte hören; darum schmähten sie ihn und trachteten danach, Hand an ihn zu legen, um ihn ins Gefängnis zu werfen.“ (Helaman 10:15).
Darum schmähten sie ihn und trachteten danach, Hand an ihn zu legen. Nephi kam dem Gebot des Herren nach und wurde aufgrund dessen vom Volk geschmäht, ja es wollte ihn sogar ins Gefängnis werfen. Jemanden `schmähen´ ist eine milde Umschreibung dessen, dass man verächtlich über ihn redet. Damit verbunden können auch sein Beleidigungen, Beschimpfungen, bzw. das Schlechtmachen, durch den Schmutz ziehen, jemanden herabsetzen oder über ihn lästern.
Das alles musste Nephi über sich ergehen lassen, wobei er doch den Willen des Herrn erfüllte. Das löst sicherlich keine Euphorie in einem aus. In der Bibel werden auch viele Ereignisse geschildert, in denen jemand geschmäht wurde, dabei stand z. B. auf dem Schmähen der Mutter die Todesstrafe durch Steinigung (Markus 7:10). Andererseits sagt der Herr in den Seligpreisungen, dass derjenige, der um seinetwillen `geschmäht´ werden würde, selig sei (Matthäus 5:11). Selbst Christus wurde geschmäht (Johannes 8:49; Markus 14:65). Ich lerne daraus, dass ich Schmähungen meines Glaubens an Gott, geduldig ertragen sollte. Die Segnungen des Herren werden nicht ausbleiben! Andererseits bin ich, insbesondere als Christ, aufgefordert, niemanden zu schmähen (Titus 3:2). Inwiefern bist du schon mal `geschmäht´ worden und wie hast du dich gefühlt und wie reagiert?

Matthew 26:57–75, Jesus watches Caiaphas as He is tried(Bild: Quelle)

Dienstag, 2. Oktober 2018

Hielt dieser inne und ging nicht zu seinem eigenen Haus

Nach der gebietenden Aufforderung des Herrn Jesus Christus, im persönlichen Gespräch mit Nephi, dem Sohn Helaman des Jüngeren (Helaman 10:11), lesen wir über dessen Reaktion: „Und siehe, nun begab es sich: Als der Herr diese Worte zu Nephi gesprochen hatte, hielt dieser inne und ging nicht zu seinem eigenen Haus, sondern kehrte zu den Menschenmengen zurück, die sich über das Antlitz des Landes zerstreut hatten, und fing an, ihnen das Wort des Herrn zu verkünden, das zu ihm gesprochen worden war in bezug auf ihre Vernichtung, wenn sie nicht umkehrten.“ (Helaman 10:12).
Hielt dieser inne und ging nicht zu seinem eigenen Haus. Nephi war ja gerade von den Ereignissen um den ermordeten Richter herum, auf dem Weg zu seinem Haus, als ihm der Herr erschien und mit ihm redete und ihm gebot, das Volk vor den Folgen seines Ungehorsams zu warnen, sofern es nicht Umkehr üben würde. Nephi war sicherlich schon gestresst genug von dem, was er bis dahin mit dem Volk erlebt hatte und nun sollte er nochmals in die Konfrontation gehen? Er war dem Gebot des Herrn gehorsam, ging nicht nach Hause, sondern kehrte auf dem Fuße um. Welch ein Vorbild an Vertrauen und Gehorsam gegenüber dem Herrn.
Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn ich von einer Ratsversammlung in der Kirche am späten Abend auf dem Weg nach Hause wäre und mich ein Anruf ereilen würde, dass ich an einer anderen Stelle noch dringend einen Auftrag erfüllen sollte. Es ist immer sehr hypothetisch, zu spekulieren, wie man in bestimmten angenommenen Situationen reagieren würde. Ich gehe aber davon aus, dass ich der Dringlichkeit entsprechend bereit wäre, den Dienst zu tun, insbesondere, wenn ich durch den Geist spüren würde, dass dies ein Auftrag des Herrn ist. Wie denkst du über solche Situationen?

gehorsam
Bild: Quelle; Text hinzugefügt)

Montag, 1. Oktober 2018

Und nun siehe

Der Herr sagt im persönlichen Gespräch zu Nephi, dem Sohn Helaman des Jüngeren: „Und nun siehe, ich gebiete dir, hinzugehen und diesem Volk zu verkünden: So spricht der Herr, Gott, der der Allmächtige ist: Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr geschlagen werden, ja, bis zur Vernichtung.“ (Helaman 10:11).
Und nun siehe. Eine Redewendung, die einem nichts sagt? Sehr häufig wird sie aber im Buch Mormon benutzt, 111 mal hab ich sie in der deutschen Ausgabe von 2003 gezählt. Aber nicht nur dort, auch in der Bibel kommt sie in der Lutherversion 2017 noch siebenmal vor; in der Elberfelder sogar siebzehnmal. In der King James Version zähle ich das englische Pondon „and now behold“ zwölfmal. Auch in neuzeitlicher Offenbarung, der `Lehre und Bündnisse´ konnte ich sie in der Ausgabe von 2003 dreiundzwanzig mal zählen und in der `Köstlichen Perle´ dreimal. Darüber hinaus beginnen viele Aussagen auch mit: „Und siehe …“, wie im nächsten Vers. Allein im Buch Mormon 272 mal, in der Einheitsübersetzung der Bibel 162 mal, in der 2017ner Lutherbibel 255 mal.
Picken wir ein Beispiel aus der Bibel heraus: „Und nun siehe, der HERR hat mich am Leben gelassen, wie er mir zugesagt hat.“ (Josua 14:10). Kaleb sprach dies zu Josua als es um das Erbteil ging, das ihm zugesagt war. Ein Beispiel aus Lehre und Bündnisse: „Und nun siehe, du hast ein Zeugnis empfangen; …“ (Lehre und Bündnisse 6:24), aus einer Antwort des Herren an Oliver Cowdery, als dieser ein weiteres Zeugnis bezüglich der Wahrheit erbeten hatte. Und noch ein Beispiel aus der Köstlichen Perle: „Und nun siehe, dieses eine zeige ich dir, Mose, mein Sohn, …“ (Köstliche Perle Mose 1:7). Ich verstehe in dieser Redewendung eine Aufforderung genau aufzupassen, was als nächstes gesagt wird. Sowas wie `pass auf´; `hör genau zu´; `mach deine geistigen Augen auf und siehe´. Also eine Aufforderung `aktiv zuzuhören´, die Grundvoraussetzung für einen verständnisvollen Dialog, um Missverständnisse zu vermeiden. Beim `aktiven Zuhören´ bringt man seinem Gegenüber Akzeptanz und bedingungslose positive Beachtung entgegen. Wie versuchst du besondere Beachtung zu bekommen, wenn du etwas Wichtiges mitteilen willst?

hör mal zu
(Bild: Quelle)